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Sendung | 7. November 2013 « Chilligays
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Sendung | 7. November 2013

magazin1

Magazin mit u.a. folgenden Themen: Homophober Hip Hop ist von Gestern – Queer Hip Hop ist angesagt +++ DVD-Tipp: Audre Lorde – Die Berliner Jahre 1984-92 +++ Monster zu Mensch, oder: wie geht das eigentlich mit der Transition? … Nachrichten aus aller Welt

Rap ist schwulenfeindlich. Hip Hop ist homophob. Das eines der vielen Klischees über den Musikstil, der dieses Jahr sein vierzig jähriges Bestehen feiert.
Genau dieses Jubiläum hat die Veranstalter und Veranstalterinnen des schwul-lesbischen Filmfestivals Queersicht dazu veranlasst, tiefer zu bohren. Die Erkenntnis: es gibt auch Hip Hop, der sehr homo-freundlich ist, ja, das Schwul- und Lesbisch-Sein geradezu zelebriert. Er wird als Queer Hip Hop bezeichnet. Das Filmfestival, das morgen Donnerstag eröffnet wird, widmet diesem Musikstil denn auch eine eigene Videoclip-Nacht. von Michael Spahr Radio RaBe, Bern

Audre Lorde verbrachte von 1984 bis 1992 neun Jahre in Deutschland – genauer gesagt: In Berlin. Sie, die schwarz-amerikanische Literaturprofessorin, die poetische Kampflesbe, die so sehr faszinieren konnte, dass die Mädels an ihren Lippen hingen, wie sonst an Popstars und Gurus – die aber stets das empowerment ihrer Sisters wollte – Audre Lorde war enorm wichtig für die queer UND die black community – erst in den USA und dann eben auch in Deutschland. Ohne sie hätte es eine erkennbar eigenständige afrodeutsche Identität so nicht gegeben,. Erzählt, heraus gebracht von der Edition Salzgeber, die Dokumentarfilmerin Dagmar Schultz in einem tief berührenden, schönen Portrait der sanften Powerfrau mit den großen leuchtenden Augen … unser heutiger DVD-Tipp von Andrasch Neunert, LoRa München

Playliste:
CocoRosie – After The Afterlife
Der Tante Renate  – rolls royce
Die Zukunft – Drogen nehmen und rumfahren
Foyer des arts – hubschraubereinsatz
The Knife – The Height Of Summer
Console – Dirt on the Wire

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