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	<description>Die nichtheterosexuelle Sendung bei Radio F.R.E.I.</description>
	<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:31:59 +0000</pubDate>
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		<title>Sendung &#124; 10. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

		<category><![CDATA[Homophobie]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Queer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ab morgen und noch bis zum 19. Mai ist in Jena und Weimar der IDAHO, der internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie, Anlaß für ein abwechslungsreiches Programm. In der Sendung haben wir Walter von der AG Queer aus Weimar zu Gast, außerdem sind Matthias und Konstantin vom Queerweg e.V. Jena zu hören. 
Passend zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/idaho1.png" rel="shadowbox[post-1314];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-1319" title="IDAHO" src="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/idaho1.png" alt="IDAHO" width="145" height="145" /></a></p>
<p>Ab morgen und noch bis zum 19. Mai ist in Jena und Weimar der IDAHO, der internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie, Anlaß für ein abwechslungsreiches Programm. In der Sendung haben wir Walter von der<a href="http://queerweimar.blogsport.de/" target="_blank"> AG Queer aus Weimar</a> zu Gast, außerdem sind Matthias und Konstantin vom <a href="http://www.queerweg.de/" target="_blank">Queerweg e.V.</a> Jena zu hören. <span id="more-1314"></span></p>
<p>Passend zum Thema gibt es noch einn Interview mit Wolfgang Preußner vom  Lesben- und Schwulenverband Deutschland in Hamburg, der mit einer  Delegation kürzlich nach St.Petersburg gefahren war, nachdem die  ungeheuren neuen Anti-Schwulen-Gesetze in der Stadt verabschiedet worden  waren. Das Interview führte Andrasch Neunert von LoRa München, <a href="http://freie-radios.net/48025" target="_blank">nachzuhören hier.</a></p>
<p><a href="http://queerweimar.blogsport.de/programm-in-der-woche-zum-idaho/" target="_blank">Hier gehts zum Programm in Weimar</a></p>
<p><a href="http://www.idahot-jena.de/organisation/idahot-jena-2012-veranstaltungen" target="_blank">Hier gehts zum Veranstaltungprogramm in Jena</a></p>
<p>Playliste:<br />
Earl Zinger - Song 2wo<br />
Lo- FI-Fnk - A.D.T.<br />
Ja, Panik - Die Luft ist dünn<br />
Lena Störfaktor<strong> - </strong>Kein Frieden mit der Mitte<br />
The Raveonettes - Honey, I Never Had You</p>
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		<title>Sendung &#124; 26. April 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

		<category><![CDATA[Gender]]></category>

		<category><![CDATA[Queer]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Konstruktion von Körper und Geschlecht  Ein Interview mit Klemens Ketelhut über seinen Vortrag am 30. April im Veto 2.  Zum Thema Geschlechtsdekonstruktion und Aufbrechen von Rollenbildern erarbeitet momentan eine Gruppe aus Berlin, der auch ehemalige Erfurter/innen angehören, ein Theaterstück. Wir spechen mit Ani und Maxi über ihr Projekt.
zu 1. Zum Inhalt des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/definitionsmacht.jpg" rel="shadowbox[post-1288];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-1056" title="definitionsmacht" src="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/definitionsmacht.jpg" alt="definitionsmacht" width="150" height="150" /></a>1. Konstruktion von Körper und Geschlecht </strong> Ein Interview mit Klemens Ketelhut über seinen Vortrag am 30. April im <a href="http://widerdienatur.blogsport.de/" target="_blank">Veto</a> <strong>2. </strong> Zum Thema <strong>Geschlechtsdekonstruktion und Aufbrechen von Rollenbildern</strong> erarbeitet momentan eine Gruppe aus Berlin, der auch ehemalige Erfurter/innen angehören, ein Theaterstück. Wir spechen mit Ani und Maxi über ihr Projekt.</p>
<p><span id="more-1288"></span>zu 1. Zum Inhalt des Vortrages am 30. April: Neuere Ansätze der Sozialwissenschaften weisen Körper als etwas aus, das  sozial konstruiert ist. Damit wird die Idee von „normalen“ und  „abweichenden“ Körpern in Frage gestellt und gleichzeitig ergibt sich  eine neue Perspektive auf machtvolle Unterscheidungen wie bspw. männlich  – weiblich, weiß – schwarz und behindert – nichtbehindert, die am  Körper „festgemacht“ werden und häufig als Grundlage für soziale  Ungleichheit dienen. Diese Grundidee der sozialen Konstruktion von  Körpern soll dargestellt werden; zudem werden ausschnitthaft Diskurse  vom „richtigen weiblichen Körper“ und „Körpergewicht“ in den Blick  genommen und analysiert – und natürlich diskutiert.</p>
<p>Klemens Ketelhut ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des  Instituts für Pädagogik  an der  Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</p>
<p>zu 2. Folgende Aufführungstermine sind geplant:  26. Juni in Berlin, 13. Juli in Leipzig und am 17. Juli in Erfurt<br />
Informationen gibt es per <a href="mailto:genderonstage@gmx.de ">Mailanfrage</a></p>
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		<itunes:subtitle>1. Konstruktion von Kouml;rper und Geschlecht  Ein Interview mit Klemens Ketelhut uuml;ber seinen Vortrag am 30. April im Veto 2.  Zum Thema Geschlechtsdekonstruktion ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>1. Konstruktion von Kouml;rper und Geschlecht  Ein Interview mit Klemens Ketelhut uuml;ber seinen Vortrag am 30. April im Veto 2.  Zum Thema Geschlechtsdekonstruktion und Aufbrechen von Rollenbildern erarbeitet momentan eine Gruppe aus Berlin, der auch ehemalige Erfurter/innen angehouml;ren, ein Theaterstuuml;ck. Wir spechen mit Ani und Maxi uuml;ber ihr Projekt.

zu 1. Zum Inhalt des Vortrages am 30. April: Neuere Ansauml;tze der Sozialwissenschaften weisen Kouml;rper als etwas aus, das  sozial konstruiert ist. Damit wird die Idee von bdquo;normalenldquo; und  bdquo;abweichendenldquo; Kouml;rpern in Frage gestellt und gleichzeitig ergibt sich  eine neue Perspektive auf machtvolle Unterscheidungen wie bspw. mauml;nnlich  ndash; weiblich, weiszlig; ndash; schwarz und behindert ndash; nichtbehindert, die am  Kouml;rper bdquo;festgemachtldquo; werden und hauml;ufig als Grundlage fuuml;r soziale  Ungleichheit dienen. Diese Grundidee der sozialen Konstruktion von  Kouml;rpern soll dargestellt werden; zudem werden ausschnitthaft Diskurse  vom bdquo;richtigen weiblichen Kouml;rperldquo; und bdquo;Kouml;rpergewichtldquo; in den Blick  genommen und analysiert ndash; und natuuml;rlich diskutiert.

Klemens Ketelhut ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des nbsp;Instituts fuuml;r Pauml;dagogik nbsp;an dernbsp; Martin-Luther-Universitauml;t Halle-Wittenberg

zu 2. Folgende Auffuuml;hrungstermine sind geplant: nbsp;26. Juni in Berlin, 13. Juli in Leipzig und am 17. Juli in Erfurt
Informationen gibt es per Mailanfrage</itunes:summary>
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		<title>Sendung &#124; 12. April 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

		<category><![CDATA[Homophobie]]></category>

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		<description><![CDATA[ezra ist eine mobile Beratung in Thüringen für Opfer von Gewalttaten, die aus Motiven gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit begangen werden. SIe berät, begleitet und unterstützt Menschen, die bsw. aufgrund ihres Aussehens, ihrer Hautfarbe, ihrer Religionszugehörigkeit oder ihrer sexuellen Identität angegriffen werden. Christina stellt uns im Interview das relativ neue Projekt mit Sitz in Neudietendorf vor.
Playliste:
The Knife - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ezra.de/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1281" title="ezra" src="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/ezra.jpg" alt="ezra" width="150" height="150" /></a><strong>ezra</strong> ist eine mobile Beratung in Thüringen für Opfer von Gewalttaten, die aus Motiven gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit begangen werden. SIe berät, begleitet und unterstützt Menschen, die bsw. aufgrund ihres Aussehens, ihrer Hautfarbe, ihrer Religionszugehörigkeit oder ihrer sexuellen Identität angegriffen werden. Christina stellt uns im Interview das relativ neue Projekt mit Sitz in Neudietendorf vor.<br />
<span id="more-1280"></span>Playliste:</p>
<p>The Knife - Letter to henslow<br />
Laurie Anderson - Dark time in the revolution<br />
Die Goldenen Zitronen - Das bisschen Totschlag<br />
The Prodigy - First warning<br />
Tapete - Zombies<br />
Vorkriegsjugend - Heute Spass und morgen Tod<br />
Schleimkeim - Keine Wut mehr im Wanst</p>
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		<title>Sendung &#124; 1. März 2012</title>
		<link>http://www.chilligays.de/sendung-1-maerz-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 21:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Trans*]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Ich bin die, die dein Frauenbild zerfetzt:  Lena Stoehrfaktor über ihre neue CD &#8220;Die Angst vor den Gedanken verlieren&#8221; 2. Intersexualität: Tabuisierte Brauchen Rechte! Barbara Höll  zur nötigen Verbesserung der Lebenssituation der Betroffenen und 3. eine kleiner queerer Berlinale-Rückblick
1. Lena Stoehrfaktor, Rapperin aus Berlin, stellt im Interview mit Radio Dreyeckland ihre im Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/lena-stoehrfaktor.jpg" rel="shadowbox[post-1271];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-1272" title="lena-stoehrfaktor-klein" src="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/lena-stoehrfaktor-klein.jpg" alt="lena-stoehrfaktor-klein" width="150" height="150" /></a><strong>1. Ich bin die, die dein Frauenbild zerfetzt</strong>:  Lena Stoehrfaktor über ihre neue CD &#8220;Die Angst vor den Gedanken verlieren&#8221; <strong>2. Intersexualität: Tabuisierte Brauchen Rechte!</strong> Barbara Höll  zur nötigen Verbesserung der Lebenssituation der Betroffenen und 3. eine kleiner queerer <strong>Berlinale-Rückblick</strong></p>
<p><span id="more-1271"></span>1. Lena Stoehrfaktor, Rapperin aus Berlin, stellt im Interview mit Radio Dreyeckland ihre im Januar erschienene zweite Solo-CD  &#8220;Die Angst vor den Gedanken verlieren&#8221; vor. Im Interview sprichrt sie von ihrer Kritik an der linken (HipHop) Szene, über die vielen persönlichen Infos in den Tracks und noch einiges mehr.<br />
Weitere Infos zu Lena Stoehrfaktor und eine Möglichkeit zum Kauf der CD gibt es auf ihrer <a href="http://conexionmusical.de" target="_blank">Band-Homepage</a> Die CD gibt es zudem auch gratis und gemafrei zum<a href="http://www.mediafire.com/?qyqqq6q2py1uzwy" target="_blank"> Download</a></p>
<p>2. Die Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag für Queere Gleichstellungspolitik, Barbara Höll, erläuterte Andrasch Neuner von Radio LoRa, was genau ein intersexueller Mensch ist und was zur Verbesserung der Lebenssituation der Betroffenen jetzt das Wichtigste wäre.</p>
<p>3. Jörg stellt zwei  Filme vor, die er bei der diesjährigen Berlinale gesehen hat: <a href="http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20123082" target="_blank">My brother the devil</a> aus GB,  sowie <a href="http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20122909" target="_blank">Hot boy noi loan</a> aus Vietnam.</p>
<p><strong>Playliste:</strong></p>
<p>(von der Compilation &#8220;THIS IS WHAT FEMINISM SOUNDS LIKE&#8221; - zum Download schaut mal bei  <a href="http://riotgrrrlberlin.tumblr.com/grrrlcompilations" target="_blank">Riot Grrrl Berlin </a>vorbei - sehr zu empfehlen!)<br />
Bam! Bam! - Golden Haze Two<br />
Hooker - I Almost Miss You<br />
Mrs. Howl - Yellow Lamp<br />
Jolly Goods - If I Were A Woman<br />
Pussy Riot - Putin Has Pissed Himself</p>
<p>(von der CD &#8220;Die Angst vor den Gedanken verlieren&#8221;:)<br />
Lena Stoehrfaktor -  Mentalidad Capitalista Feat Cloudito</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sendung &#124; 19. Januar 2012</title>
		<link>http://www.chilligays.de/sendung-19-januar-2012/</link>
		<comments>http://www.chilligays.de/sendung-19-januar-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

		<category><![CDATA[Trans*]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung widmen wir uns einem Thema, mit dem wir uns schon des Öfteren auseinandergesetzt haben, und zwar dem der Transidentitäten. Heute mit dem Schwerpunkt auf transphobem Verhalten, also einem Verhalten mit der Folge, transidente Menschen abzuwerten, zu ignorieren, zu diskriminieren bzw. das Recht auf Selbstbestimmung abzusprechen. Zwei Menschen von der &#8220;linksradikalen transvernetzung nrw&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/transflyer.jpg" rel="shadowbox[post-1255];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-1258" title="transflyer_klein" src="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/transflyer_klein.jpg" alt="transflyer_klein" width="150" height="150" /></a>In dieser Sendung widmen wir uns einem Thema, mit dem wir uns schon des Öfteren auseinandergesetzt haben, und zwar dem der Transidentitäten. Heute mit dem Schwerpunkt auf transphobem Verhalten, also einem Verhalten mit der Folge, transidente Menschen abzuwerten, zu ignorieren, zu diskriminieren bzw. das Recht auf Selbstbestimmung abzusprechen. <span id="more-1255"></span>Zwei Menschen von der &#8220;<a href="http://trans.blogsport.de/" target="_blank">linksradikalen transvernetzung nrw</a>&#8221; haben ihre Gedanken und Erkenntnisse dazu in einem Vortrag zusammengefasst. Aufgezeichnet wurde dieser am 18. Januar im <a href="http://veto.blogsport.de/" target="_blank">Veto</a>. Eingeladen hatte die queerfeministische Gruppe <a href="http://widerdienatur.blogsport.de/" target="_blank">Wider die Natur. </a> Mit 85 Minunten Länge passte der Vortrag zu <a href="http://widerdienatur.blogsport.de/2011/12/27/trans-transphobie-transsupport-fuer-anfaengerinnen-und-fortgeschrittene/" target="_blank">&#8220;Trans*, Transphobie, Trans*Support&#8221;</a> nicht kompett in die Sendung, aber hier  gibt es ihn in voller Länge zum Nachhören.</p>
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		<itunes:subtitle>In dieser Sendung widmen wir uns einem Thema, mit dem wir uns schon des Ouml;fteren auseinandergesetzt haben, und zwar dem der Transidentitauml;ten. Heute mit dem ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In dieser Sendung widmen wir uns einem Thema, mit dem wir uns schon des Ouml;fteren auseinandergesetzt haben, und zwar dem der Transidentitauml;ten. Heute mit dem Schwerpunkt auf transphobem Verhalten, also einem Verhalten mit der Folge, transidente Menschen abzuwerten, zu ignorieren, zu diskriminieren bzw. das Recht auf Selbstbestimmung abzusprechen. Zwei Menschen von der "linksradikalen transvernetzung nrw" haben ihre Gedanken und Erkenntnisse dazu in einem Vortrag zusammengefasst. Aufgezeichnet wurde dieser am 18. Januar im Veto. Eingeladen hatte die queerfeministische Gruppe Wider die Natur.  Mit 85 Minunten Lauml;nge passte der Vortrag zu "Trans*, Transphobie, Trans*Support" nicht kompett in die Sendung, aber hier nbsp;gibt es ihn in voller Lauml;nge zum Nachhouml;ren.</itunes:summary>
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		<title>Sendung &#124; 22. Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jp</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>

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		<category><![CDATA[Queer]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauenfeindlichkeit, Homophobie, gefährliche Nähe zu Holocaust-Leugnern – das waren nur drei Vorwürfe, die gegen den Papst erhoben wurden, als er zu Gast in Erfurt war. Kaum weniger Problematisch sind Positionen, die von evangelikaler Seite vertreten werden. Vom 28.12. bis zum 02.01 soll in Erfurt der zweite Mission-Net-Kongress mit dem Titel „Transforming our world“ stattfinden. Frank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/jesus_zoidberg.jpg" rel="shadowbox[post-1243];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-1247" title="Jesus Zoidberg" src="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/jesus_zoidberg_klein.jpg" alt="jesus_zoidberg_klein" width="150" height="150" /></a>Frauenfeindlichkeit, Homophobie, gefährliche Nähe zu Holocaust-Leugnern – das waren nur drei Vorwürfe, die gegen den Papst erhoben wurden, als er zu Gast in Erfurt war. Kaum weniger Problematisch sind Positionen, die von evangelikaler Seite vertreten werden. Vom 28.12. bis zum 02.01 soll in Erfurt der zweite Mission-Net-Kongress mit dem Titel „Transforming our world“ stattfinden. Frank sprach dazu mit dem Journalisten Jörg Kronauer, der sich seit vielen Jahren mit Evangelikalen beschäftigt.</p>
<p><span id="more-1243"></span>Außerdem: <a href="http://www.freie-radios.net/44740" target="_blank">Feminität in der queeren Szene</a> – Interview von Zara Paz mit Emily und Ester, zwei Organisatorinnen der <a href="http://silverfuture.net/cms/2011/11/1211-femmose-momente-die-details/" target="_blank">„femmösen Momente“</a> über Weiblichkeiten in der queeren Szene,  Femme-Identitäten, geplante Events und vieles mehr.</p>
<p>Playlist:</p>
<p>Wizo - Poupée De Cire<br />
Ton Steine Scherben - Wir Müssen Hier Raus!<br />
Scissor Sisters - Sex and Violence<br />
The Slits - Improperly dressed<br />
Les Trucs - Irgendwas mit space<br />
Friedrich Lichtenstein - Taxi Sophie</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sendung &#124; 8. Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 22:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

		<category><![CDATA[Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Dezember verstarb im Alter von 82 Jahre die Schriftstellerin Christa Wolf. Die 1972 geschreibene Erzählung Selbstversuch - Traktat zu einem Protokoll, die wir Euch heute zu Gehör bringen, berichtet von einem Geschlechterwechsel als Selbstversuch. Sie war ursprünglich für eine Anthologie konzipiert worden, in der sich verschiedene Schriftsteller mit dem Thema Geschlechtertausch auseinandersetzen wollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/bundesarchiv_bild_183-1989-1027-300_christa_wolf.jpg" rel="shadowbox[post-1231];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1233" title="Bild 183-1989-1027-300" src="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/bundesarchiv_bild_183-1989-1027-300_christa_wolf-150x150.jpg" alt="Bild 183-1989-1027-300" width="150" height="150" /></a>Am 1. Dezember verstarb im Alter von 82 Jahre die Schriftstellerin <strong>Christa Wolf</strong>. Die 1972 geschreibene Erzählung <strong>Selbstversuch - Traktat zu einem Protokoll</strong>, die wir Euch heute zu Gehör bringen, berichtet von einem Geschlechterwechsel als Selbstversuch. Sie war ursprünglich für eine Anthologie konzipiert worden, in der sich verschiedene Schriftsteller mit dem Thema Geschlechtertausch auseinandersetzen wollten „Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die Überwindung von Entfremdung&#8221;*, sagte die Autorin über ihre Erzählung, in der die Hauptfigur, eine Forscherin, nach dem gescheiterten Experiment über die Gründe des Scheiterns sinniert.</p>
<p><span id="more-1231"></span>*Christa Wolf:  Subjektive Authentizität. Gespräch mit Hans Kaufmann. In: Essays, Gespräche, Reden, Briefe 1959–1974</p>
<p>Bildqelle: Bundesarchiv, Bild 183-1989-1027-300 / Rehfeld, Katja / CC-BY-SA</p>
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		<title>Sendung &#124; 24. November 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 20:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

		<category><![CDATA[HIV]]></category>

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		<description><![CDATA[AM 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. Fast 30 Jahre ist es her, das AIDS von der WHO als eigenständige Krankheit beschreiben wurde. und seit 1988 erinnert dieser Tag daran, daß die Krankheit nicht besiegt und die damit verbundenen Diskriminierungen nicht überwunden sind. Wir sprachen mit Jens-Markus Scholz vom Vorstand der AIDS-Hilfe Thüringen.
Auch in diesem Zusammenhang: wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/150px-red_ribbon.png" rel="shadowbox[post-1213];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-1214" title="150px-red_ribbon" src="http://www.chilligays.de/wp-content/uploads/150px-red_ribbon.png" alt="150px-red_ribbon" width="103" height="150" /></a>AM 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. Fast 30 Jahre ist es her, das AIDS von der WHO als eigenständige Krankheit beschreiben wurde. und seit 1988 erinnert dieser Tag daran, daß die Krankheit nicht besiegt und die damit verbundenen Diskriminierungen nicht überwunden sind. Wir sprachen mit Jens-Markus Scholz vom Vorstand der AIDS-Hilfe Thüringen.<span id="more-1213"></span></p>
<p>Auch in diesem Zusammenhang: wir erinnern an den 20. Todestag von Queen-Leadsänger Freddy Mercury. Einen Tag nach Bekanntgabe seiner im Jahre 1987 diagnostizierten AIDS-Erkrankung starb Mercury am 24. November 1991 an den Folgen einer Lungenentzündung.</p>
<p>Weiteres Thema: <strong>En mis tacones - auf meinen Highheels</strong><br />
Gemeinsam mit seiner Kollegin Lili Andrea Nuñez hat der Filmemacher Fernando Reyes einen Film über transsexuelle Lebensrealitäten nach dem Putsch in Honduras im Jahr 2009 gedreht. Er dokumentiert die Situation Transsexueller in Honduras, ihren Alltag zwischen Diskriminierung, eigener Identitätsfindung, Sexarbeit als Überlebensstrategie und schließlich die zahlreichen Morde an Mitgliedern der Community. Ein Beitrag von Birgit Krug, <a href="http://www.npla.de/de/onda/content/1201" target="_blank">Radio Onda</a></p>
<p>Playliste:<br />
Bronski Beat - Summer Hearwave<br />
Queen - Dear Friends<br />
Queen - Dreamers Ball<br />
Queen - Don&#8217;t stop me now<br />
Queen - Now I&#8217;m here<br />
Skunk Anansie - Hedonism (Just Because You Feel Good)<br />
Tori Amos - Pretty good year<br />
Queen - Nevermore</p>
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		<title>Sendung &#124; 10. November 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 01:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[Homophobie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mit folgenden Themen: 15 Jahre Queersicht: Das älteste schwullesbische Filmfestival feiert mit einem Spezialprogramm +++  Bimovie Frauenfilmfestival in München +++ Aus aktuellem Anlass der Bambi-Belohnung für Homophobie und Sexismus:
Miese Filme für miese Zeiten: Zeiten ändern Dich über, von und mit Bushido
Playliste:
Fehlfarben -  apokalypse
Nina Hagen - Personal Jesus
Peaches - Trick Or Treat
Portishead - Glory [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mit folgenden Themen: <a href="http://www.freie-radios.net/44230" target="_blank">15 Jahre Queersicht</a>: Das älteste schwullesbische Filmfestival feiert mit einem Spezialprogramm +++  <a href="http://www.freie-radios.net/44057" target="_blank">Bimovie Frauenfilmfestival in München</a> +++ Aus aktuellem Anlass der Bambi-Belohnung für Homophobie und Sexismus:<br />
<a href="http://www.npla.de/de/onda/content/1201" target="_blank">Miese Filme für miese Zeiten: Zeiten ändern Dich</a> über, von und mit Bushido<span id="more-1210"></span></p>
<p><strong>Playliste:</strong><br />
Fehlfarben -  apokalypse<br />
Nina Hagen - Personal Jesus<br />
Peaches - Trick Or Treat<br />
Portishead - Glory Box<br />
Sandow - Okay<br />
Fettes Brot - Automatikpistole<br />
Schleimkeim - Ata, Fit, Spee</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jeder nur ein Kreuz</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 00:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Drogen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 28.12.2011 bis zum 2.1.2012 findet in Erfurt der Mission-Net Kongress 2011 statt. Nachdem wir den Papstbesuch gerade so überstanden haben, stehen jetzt die nächsten religiösen EifererInnen vor der Türe. Unter dem Motto „Transforming our World“ werden 3600 Jugendliche aus aller Welt erwartet – zum gemeinsamen Beten, Singen und über christliche Themen reden. Ohne Alkohol [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 28.12.2011 bis zum 2.1.2012 findet in Erfurt der <strong>Mission-Net Kongress 2011</strong> statt. Nachdem wir den Papstbesuch gerade so überstanden haben, stehen jetzt die nächsten religiösen EifererInnen vor der Türe. Unter dem Motto <strong>„Transforming our World“</strong> werden 3600 Jugendliche aus aller Welt erwartet – zum gemeinsamen Beten, Singen und über christliche Themen reden. Ohne Alkohol und Tabak trotz des im Kongresszeitraum liegenden Jahreswechsels. Man könnte sagen „Was kümmert&#8217;s mich?“, wenn die miesepetrigen Christen oben auf der EGA sitzen und noch nichtmal Sylvester ein Sektchen trinken dürfen. Aber die Evangelikale Jugend belässt es nicht dabei, unter sich den Herrn zu preisen. Erklärtes Ziel des Veranstalters ist es, zu missionieren.</p>
<p><span id="more-1195"></span></p>
<p>Unter den Veranstaltern befinden sich so illustrie Vereine wie die „Deutsche Indianer Pionier Mission“, die nach eigenen Angaben die „Unterweisung der Indianerchristen in biblischer Lehre“ betreibt und damit vor allem in Lateinamerika aktiv ist. Der Ring Missionarischer Jugendbewegungen betreibt 68 Einrichtungen, in denen alljährlich zehntausende Jugendliche auf Staatskosten losgeschickt werden, um sozial schwache zum Glauben zu bekehren.</p>
<p>Auch in der Politik mischen die Evangelikalen mächtig mit. Die Evangelische Allianz in Deutschland, einer der Hauptveranstalter des Missionsfestival, ist als Lobbyorganisation beim Deutschen Bundestag akkreditiert und verucht auf diesem Weg, christliche Werte in Gesetzgebungsverfahren unterzubringen. Beispielsweise heißt es in einer Stellungnahme zum Biologie-Unterricht, Zitat:</p>
<p style="margin-left: 1.25cm;"><em>Gefahren für Schüler lauern überall. Derzeit beherrschen nicht Drogen und Gewalt an Schulen die Debatte in überregionalen Tageszeitungen wie der „Frankfurter Rundschau“ und der „Welt“, sondern Biologielehrer, die es „wagen“, im Unterricht neben der Evolutionstheorie auch über alternative Theorien wie den Kreationismus und die Theorie des „Intelligenten Designs“ zu informieren.</em></p>
<p>Die Diskursstrategie ist alt: Man wirft sich in die Opferrolle, um gleich darauf das zu fordern, was angeblich verpöhnt ist: Daß die Schöpfungsgeschichte der Bibel im Biologie-Unterricht gelehrt wird. Natürlich haben die Evangelikalen auch was gegen Schwule und Lesben. Zitat:</p>
<p style="margin-left: 1.25cm;"><em>Die zunehmende öffentliche Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensformen zerstört das Leitbild der Familie und führt in der jungen Generation zu Verunsicherung und Orientierungslosigkeit.</em></p>
<p style="font-style: normal;">Man fürchtet:</p>
<p style="margin-left: 1.25cm;"><em>Ich muss jetzt zu meinem Papa Mama sagen.</em></p>
<p>Deswegen warnt man davor, homosexuelle Partner_innenschaften mit der Ehe gleichzustellen. Schließlich weiß man, dass Kinder, die bei Sündern leben, verrückt und rauschgiftsüchtig werden. Und das ist kein Witz, die Evangelikalen behaupten ernsthaft, Kinder, die in unkonventionellen Familien aufwüchsen, trügen ein höhreres Risiko für psychische Krankheit und Suchtverhalten.</p>
<p>Freunde vor Ort haben die Hassprediger auch schon gefunden. Der CDU-Stadtratsabgeordnete und OB-Kandidat Michael Panse hat schon Mitte 2011 angefragt, ob die 3600 erwarteten Besucher_innen der Veranstaltung in städtischen Immobilien untergebracht werden können – die Verwaltung hatte das mit Verweis auf die Witterung abgelehnt. So wird denn der fromme Besuch auf dem Messegelände wohnen müssen und nur für kurze Bekehrungstouren die Innenstadt aufsuchen.</p>
<p>Sowohl die religionskritische Giordano-Bruno-Stiftung als auch das lokale Anti-Papst-Bündnis haben bereits Proteste angekündigt. Wir werden berichten, wenn sich was genaueres ergibt.</p>
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